Kürbisgnocchi

Diese Woche habe ich ein Rezept nachgekocht, das ich letztes Jahr schon bei „Schöner Tag noch!“ gefunden habe. Für dieses Jahr wird es mein letztes Kürbisrezept gewesen sein. Mein Mann meint, es wäre jetzt mal genug mit Kürbis …

Kürbis-Gnocchi mit Salbeibutter
(4 Portionen)
Zutaten:
600g Hokkaido-Kürbis entkernt
3 EL Polenta
Muskatnuss
Salz
200g Mehl
4 EL Butter
eine Handvoll frische Salbeiblätter (hier aus dem eigenen Garten)
Pfeffer
Parmesan am Stück
Zubereitung:
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Kürbis waschen, halbieren und Kerne und fasriges Fruchtfleisch mit einem Löffel herauskratzen. 600g abwiegen und grob würfeln. Kürbiswürfel auf dem Backblech verteilen und im heißen Backofen 30 Minuten rösten. Dann die gerösteten Kürbiswürfel mit dem Stabmixer fein pürieren und etwas abkühlen lassen. Kürbispüree mit der Polenta mischen. Mit einer Prise Muskat und mit Salz würzen. Mehl nach und nach unterrühren, dann mit den Händen weiterkneten. Der Teig soll weich, aber nicht zu klebrig sein! Dann den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen.

Gnocchiteig aus dem Kühlschrank nehmen. Einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen. Teigmenge vierteln und jedes Viertel auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer ca. daumendicken Wurst rollen. Teigrolle etwas flach drücken und mit einem Messer ca. 2-3 cm lange Teigstücke abschneiden.

Gnocchi im kochenden Salzwasser 5 Minuten garen. Derweil bei mittlerer Hitze die Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Salbeiblätter grob hacken und in der Butter anbraten.
Gnocchi mit einer Schöpfkelle aus dem Wasser holen, abtropfen lassen und in der Salbeibutter schwenken. Gnocchi portionsweise in tiefe Teller füllen, mit der Salbeibutter übergießen. Parmesan grob darüber hobeln und mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen.
Guten Appetit!

 

Nervig

Das hier hat zur Folge, dass wir heute alle Daten vom neuen PC gesichert haben, ihn formatiert haben und ihn nun zum Reparieren einschicken. Grrrr … Gute, dass meine alte Gurke ja noch funktionstühtig ist.

 

Lieblingslied

Die Maus (7) hat zur Zeit ein absolutes Lieblingslied:

Seither muss bei „Lieblingsband“ in jedem Schulfreundebuch „Die toten Hosen“ stehen. Manchmal möchte ich gerne wissen, was die anderen Eltern so denken, wenn Sie das lesen 🙂

 

Weihnachten

Ja, es kommt jetzt doch mit großen Schritten auf uns zu. Deshalb habe ich diese Woche mal meinen Weihnachtsplaner aktualisiert. Ich bin ja ein großer Fan von To-do-Listen und selbstverständlich gibt es bei mir auch eine für Weihnachten. Ganz so gut organisiert wie die Rabenfrau bin ich nicht, aber ich habe zumindest das Gefühl nichts wesentliches zu vergessen.

Mein Weihnachtsplaner enthält folgende Punkte:

  • Weihnachtsgeschenke: wer bekommt was
  • Weihnachtspost: wem schreiben wir eine Karte
  • Weihnachtsmail: wer bekommt unsere Weihnachtsmail
  • Weihnachtsplanung: was machen wir an den Feiertagen
  • Weihnachtsessen: was kochen wir an den Feiertagen
  • Weihnachtsplätzchen: was backe ich dieses Jahr
  • Sonstiges: was gibt es sonst noch zu tun

Dieses Jahr hatte ich ein bisschen Probleme, da der Planer sonst immer als Aufgabe im Outlook hinterlegt war, aber beim Übertrag auf meinen neuen PC irgendwie verloren gegangen ist. Nach einem kurzen Anflug von Panik habe ich mich dann mal an die Rekonstruktion gemacht – dieses Mal in Word – und hoffe, ich habe nichts vergessen.

Jetzt kann es mit den konkreten Weihnachtsplanungen also losgehen. Für die mitlesende Verwandtschaft: Marie’s Wunschzettel stelle ich zu gegebener Zeit noch online 🙂

Ab jetzt darf dann auch Stollen und ähnliches Weihnachtsgebäck verzehrt werden, gegen das ich mich bis zum 1.11. standhaft verweigere, wenn es ab Ende August in den Läden liegt.

 

Freitagsfüller

1. Den 1. November habe ich ganz normal bei der Arbeit verbracht – kein Feiertag in Hessen.

2. Ich habe eigentlich meistens warme Füße.

3. Wenn ich in Amerika wählen dürfte, wäre ich jetzt definitiv zu wenig informiert um mich zu entscheiden.

4.  Die Krankenkassenabrechnung muss ich als nächstes dringend erledigen.

5. Draussen vor der Tür ist es kalt und ungemütlich heute Abend.

6.  Vor einer halben Stunde tätigte ich meine letzte Internet-Bestellung.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Tee und mein Puzzle, morgen habe ich Kino mit der Maus geplant und Sonntag möchte ich ein Acapella-Konzert besuchen !

Alle Infos und wer mitmacht wie immer bei Barbara.

 

Brathähnchen

Heute bin ich endlich mal dazu gekommen unseren neuen Hähnchenbräter vom Kaffeeröster auszuprobieren. Und was soll ich sagen – der Hahn war wirklich lecker, schön saftig, mmmmmm…

Hähnchen waschen, trockentupfen, würzen, auf den Bräter, 60-70 Minuten bei 200° unter den Backofengrill, fertig. Total easy mit diesem Bräterteil.