Mein Blog – ein privates Tagebuch? #Schreibzeit

Diesen Monat möchte ich einmal meinen Senf zum aktuellen #Schreibzeit-Thema von Bine dazu geben.

Mein Blog ist eine Art Tagebuch (was der Begriff ja wohl auch bedeutet). Meine Foto spiegeln das aktuelle Geschehen in der Natur, im Garten und dekomäßig ab und zu auch im Haus wieder. Berichten also davon, was hier gerade so vor sich geht. Genauso wie meine kurzen Texte, vor Allem die am Monday Morning. Werden die Bilder jedoch zu privat, dann sind sie nur für einen eingeschränkten Leserkreis gedacht und daher sind diese Posts passwortgeschützt. Das betrifft allerdings nur einen geringen Bruchteil meiner Veröffentlichungen.

Wirklich privat bleiben kann man sicher nicht, wenn man etwas im www veröffentlicht. Allerdings habe ich schon ein bisschen Bauchweh, wenn ich überlege, wer oder was sich im www so alles rumtreibt und Schindluder mit den dort auffindbaren Daten triebt. Daher versuche ich mir doch ein bisschen Privatsphäre zu erhalten, indem mein Blog nicht über Google gefunden werden kann. Ich weiß, das klingt jetzt etwas unsinnig, denn warum schreibe ich dann hier, wenn man das Geschriebene nicht finden soll. Aber ganz so ist es ja dann auch nicht, denn ich verlinke meinen Blog ja immer, wenn ich anderswo kommentiere, mache bei diversen Blogaktionen, wie 12 von 12 mit und auch dort ist mein Blog natürlich verlinkt. UNd die Leute, die dort unterwegs sind, sind natürlich auch bei mir herzlich willkommen. Und außerdem habe ich in meiner weit verstreuten Familie eine eifrige Leserschaft.

Natürlich bringt das mit sich, das meine Aufrufe und vor Allem, die Anzahl der Kommentare sehr gering sind, aber einen Tod muss man sterben 🙂 Natürlich würde ich mich über ein paar mehr Kommentare freuen, aber da ich in der Hinsicht selbst etwas nachlässig bin *räusper* darf ich mich nicht beschweren.

Jeder muss selbst entscheiden, wie viel er in seinem Blog preis gibt und Mancher mag es als Tagebuch nutzen, indem er all seine Erlebnisse dort notiert. Aber privat wird das Geschriebene bzw. Gezeigte im www nie bleiben.

 

1 Kommentar

  1. Ich war mir sicher, dass ich auf Deinen Beitrag schon kommentiert habe… scheinbar nicht?!
    Ich finde es interessant, dass Du nicht möchtest, dass Dein Blog über Google gefunden
    wird. Aber ich verstehe und respektiere Deine Einstellung dazu. Und wie Du so schön schreibst:
    einen Tod muss man sterben. So lange es für Dich Ok ist, ist doch alles im Lot!
    Danke, dass Du bei #Schreibzeit mitgemacht hast!
    Liebe Grüße, Bine

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