WMDEDGT am 05.02.2016?

Frau Brüllen möchte heute wieder wissen, was wir so machen. Also los:

Um 5:30 Uhr klingelt mein Wecker und gegen 5:45 Uhr schaffe ich es dann tatsächlich aufzustehen. Die erste Aufgabe des Tages besteht darin, dass Marie um 6:40 Uhr pünktlich das Haus verlässt. Anschließend gehe ich ins Bad und wenn alles gut läuft, reicht die Zeit noch für einen Kaffee und die Zeitung. Um 7:45 Uhr muss ich dann los.

Um 12:30 Uhr mache ich Feierabend. Heute hänge ich noch eine kleine Einkaufsrunde dran und bin um 13:15 Uhr zu Hause. Nachdem auch Marie aus der Schule zurück ist essen wir Mittag. Danach heißt es für mich in der Küche wieder klar Schiff machen und Marie erledigt ihre Hausaufgaben. Deutsch, ein Plakat über die Strandkrabbe für Erdkunde und Englisch. Puh, ich bin froh, dass sie so motiviert ist heute alles zu machen, so haben wir nun bis Mittwoch frei – Faschingsferien.

b2016-01-16 022 Da Marie heute Abend auf den Maskenball ihrer Schule geht, steht nun die Kostümanprobe auf dem Plan. Ich lege nebenbei Wäsche zusammen. Zum Kaffee gibt es heute jahreszeitengerecht „Kräppel“ – wie man hier im Odenwald sagt. Anschließend wird das ausgewählte Hexenkostüm noch durch Assesoires und Schminke vollendet und um 16.40 Uhr wird Marie von einer Freundin zum Maskenball abgeholt.

Markus und ich nutzen die Zeit um uns in der Stadt in einem Bettengeschäft umzusehen. Final fündig sind wir noch nicht geworden, aber es gab ein paar neue Erkenntnisse. Zurück zu Hause gibt es Abendessen. Anschließend vertrödele ich noch ein bisschen Zeit vor dem PC, bis ich noch mal los muss, da ich das Abholtaxi vom Maskenball bin.

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Nachdem ich mich todesmutig in die Maskenballlocation gestürzt, die Kinder, die ich mitnehmen sollte aus der Masse herausgefiltert, eine Heimfahrt mit unendlich viel Gegickel überstanden und alle Kinder auf ihre Häuser verteilt habe, gönne ich mir nun ein Gläschen Wein und eine Tüte Chips und lasse den Abend ausklingen.

Danke, dass ihr bis hier hin durchgehalten habt, ich wünsche euch noch einen schönen Restabend.

WMDEDGT am 05.01.2016

Dienstag = langer Arbeitstag, auch in den Ferien, wenn ich nicht gerade Urlaub habe. Und so sieht das dann aus:

Der Wecker klingelt um 6.30 Uhr, d.h. eine Stunde später als wenn Marie in die Schule müsste. Duschen, arbeitstauglich zurecht machen, Frühstück schnappen (ich habe mir gestern Abend Apfel-Porridge gekocht) und los geht’s. Das Wetter ist trüb und nasskalt und man möchte eigentlich lieber im Bett bleiben. Stattdessen starte ich in meinen ersten Arbeitstag 2016. In der Mittagspause kurz zum dm und anschließend noch Käsespätzle bei der Metzgerei als Mittagessen mitnehmen. Um 16.30 Uhr mache ich Feierabend und fahre auch direkt nach Hause.

Marie hat eine Freundin zum Spielen da. Ich mache mir erst einmal einen Feierabendkaffee und setze mich an den PC. Eine Runde durchs www zur Entspannung.

Marie, die mit ihrer Freundin ihren Aufenthaltsort zwischenzeitlich zu dieser nach Hause verlegt hatte, kommt um 18.30 Uhr wieder zurück. Anschließend stehen ein paar Rechtschreibübungen und ein bisschen Englischvokabeln auffrischen auf dem Plan (muss leider manchmal auch in den Ferien sein). Danach essen wir zu Abend, verfallen dann alle wieder in den Chillmodus und lassen den Abend gemütlich ausklingen.

Und weil heute nicht viel zum Tagebuchschreiben passiert ist, zeige ich euch wenigstens noch kurz meine Winterdeko:

b2016-01-01 deko

Mehr Tagebucheinträge von heute findet ihr gesammelt bei Frau Brüllen.

 

WMDEDGT am 05.12.2015

Heute startet mal ein etwas anderer Samstag. Markus macht „just for fun“ eine Nachtschicht auf der Rettungswache in Heddesheim von einem Bekannten und Marie ist auf einer Übernachtungsgeburtstagsfeier. Ein wirklicher Langeschläfer bin ich aber ohnehin nicht und so stehe ich um kurz vor acht unter der Dusche. Da Markus nicht wie geplant um 8 Uhr nach Hause kommt, gehe ich schnell mit dem Hund raus und hole anschließend Brötchen.

b2015-11-22 026Um 10 Uhr ist Markus endlich zu Hause und da Marie von den Eltern einer Freundin mit in die Chorprobe genommen wird, kann ich mich direkt auf den Weg in die Kreisstadt zum Kurzeinkauf machen. 1. Station: Nikoläuschen auf der Arbeit verteilen für die Kollegen am Montag Morgen. 2. Station: Fotobuch beim dm abholen und gleich noch ein paar Geschenke besorgen. 3. Station: Supermarkt, fehlende Zutaten für das Mittagessen und ein paar Weihnachtssüßigkeiten besorgen.

Anschließend hole ich Marie und die beiden Nachbarmädels bei der Chorprobe ab. Anschließend steht für Marie eine Stunde lernen an, da nächste Woche drei Arbeiten geschrieben werden.

b2015-11-22 037Zum Mittagessen zaubere ich zusammen mit dem Thermomix eine Kartoffelsuppe. Um 14 Uhr ist Marie zum Plätzchenbacken mit ein paar Freundinnen verabredet. Die wollen Sie morgen beim Nikolausmarkt zugunsten von einem Kinderhospiz verkaufen. Zwei weitere Mamas und ich trinken noch einen Kaffee zusammen und anschließend mache ich mich wieder auf den Nachhauseweg.

Zuhause angekommen bastele ich Geschenkanhänger, packe Geschenke ein, bringe das Geschenk für morgen zum Nikolaus, stelle ein Fotobuch fertig und bestelle es, wasche Wäsche, hänge sie auf, packe ein Weihnachtspäckchen und führe ein paar Telefonate.

b2015-11-22 024Um 18.30 Uhr ist Marie wieder zu Hause, völlig fertig vom Übernachtungsgeburtstag und 4 Stunden Plätzchen backen. Mit ihrem Abendessen legt sie sich direkt zum Chilllen vor den Fernseher und fällt um 20 Uhr todmüde ist Bett. Markus und ich verbringen den restlichen Abend auch vor dem Fernseher und lassen den Tag ausklingen.

Mehr Tagebücher vom 5. findet ihr bei Frau Brüllen.

 

WMDEDGT am 05.11.2015

Frau Brüllen fragt am 5. eines jeden Monats, was wir den ganzen Tag über so gemacht haben. Das war der 5. November 2015 bei mir:

Nach dem Weckerklingeln um 5.35 Uhr heißt es ziemlich bald aufstehen, damit Marie pünktlich um 6.35 Uhr das Haus verlassen kann. Für mich habe ich bis dahin maximal meinen Green Smoothie vorbereitet. Also heißt es erst mal ab ins Bad und anschließend eine Runde raus mit dem Hund, da Markus nicht da ist. Wenn der Hund versorgt ist, mache ich mich um 7:40 Uhr auch schon auf zur Arbeit. Dort bleibe ich heute bis 13:30 Uhr, da Marie lange Schule hat.

Da ich sie nach Schulschluss abholen will, vertreibe ich mir die Zeit zwischendrin mit einer kleinen Fotosession im Wildpark und Einkaufen. Nachdem ich dann Marie um 15.15 Uhr eingesammelt habe, geht es endlich nach Hause.

b2015-10-17 044 Ein Glück hat das Kind keine Hausaufgaben, also bleibt mehr Zeit zum Englisch lernen für die bevorstehende Arbeit. Vorher noch schnell ein „Dunch“ (kann man so eine Mischung aus Mittag- und Abendessen nennen – oder „Linner“ 🙂 ). Für mich gibt es Salat, für Marie auf die Schnelle Frühlingsröllchen.

Um 18 Uhr sind wir dann endlich mit Lernen etc. durch und der Abend kann beginnen. Bevor es ganz dunkel ist, drehe ich noch schnell eine Runde mit dem Hund. Auch heute Abend ist es noch richtig mild draußen. Anschließend verziehe ich mich vor den PC, mache ein bisschen Schreibkram und lese mich durch meine Blogfavoriten.

b2015-10-17 045Da ich nachher nicht da bin und daher den Eintrag jetzt schon veröffentliche, hier der Plan für heute Abend: um 19:15 Uhr heißt es noch mal raus aus dem Haus und zum Zumba. Wenn ich zurück bin, springe ich noch schnell unter die Dusche, mache es mir anschließend mit ein paar YouTube-Videos gemütlich und versuche spätestens um 22.30 Uhr den Fernseher auszumachen.

Vielen Dank, dass ihr bis hierhin durchgehalten habt. 🙂

 

WMDEDGT am 05.10.2015

Heute ist wieder Tagebuchblogtag von Frau Brüllen, also lasse ich euch daran teilhaben, was hier heute so los war.

Um 5.30 Uhr werde ich von meinem Wecker unsanft aus dem Schlaf gerissen. Montags fällt das frühe Aufstehen immer doppelt so schwer. Einmal noch umdrehen, aber als der Wecker 8 Minuten später ein zweites Mal zum Aufstehen mahnt, muss ich dann auch raus, denn viel Zeitpuffer haben wir morgens nicht. Marie wecken, Frühstück für Marie machen, hier auch ein zweites Mal zum Aufstehen mahnen, Schulbrot machen, kurz ein paar Sachen wegräumen, während Marie sich fertig macht. Um 6.30 Uhr muss sie dann auch schon zum Bus.

Als Marie weg ist, gehe ich ins Bad und mache mich fertig. Anschließend hole ich mir an der Tankstelle Brötchen und mache mir ein kleine Strohwitwenfrühstück. Markus ist für ein paar Tage dienstlich unterwegs. Dann fordert Luna ihren Morgenspaziergang ein. Anschließend muss Zeit sein für eine Runde durchs www und für meinen Blogbeitrag „Monday Morning“. Dann heißt es aber Staubsauger raus und los geht die Putzerei. Um 10 Uhr muss ich die kurz unterbrechen, da ich einen Termin in der Schule habe, aber um 11 Uhr bin ich schon wieder zurück und weiter geht’s.

b2015-09-20 027Da ich zum Mittagessen alleine bin gibt es auch hier nur ein Brötchen. Anschließend wieder eine Runde mit Luna durch den Wald. Danach ist der Schreibtisch dran. Der Papierkram will auch erledigt sein. Nach einem kurzen Kaffeepäuschen muss ich Marie in der Schule abholen. Das mache ich montags immer, weil zwischen Schulschluss und ihrer Chorprobe nur 45 Minuten liegen und sie mit dem Bus gar nicht rechtzeitig zu Hause wäre, um sie wieder zum Chor zu fahren. Wir gehen dann kurz zusammen einkaufen und während Marie im Chor ist fahre ich kurz nach Hause, verräume die Einkäufe und halte ein Schwätzchen mit der Nachbarin.

Um 17 Uhr bin ich dann wieder an der Musikschule und sammle Marie und eine Mitsängerin ein, deren Oma (wiederum eine Kollegin von mir) mir Äpfel versprochen hat, die ich mir nun abhole. Zu Hause angekommen muss Marie dann nur noch schnell ihren Ranzen umpacken. Hausaufgaben gibt es montags praktischerweise meist nicht, da das der einzige Mittag ist, an dem nachmittags Schule ist.

Zum Abendessen probieren wir endlich einmal unseren Sandwichmaker aus. Wir wählen die Varianten Schinken + Käse und Mozzarella + Tomate und finden Beides sehr lecker. Während Marie noch ein wenig Fernseh schaut, werde ich nun gleich zum Zumba abgeholt. Daher beende ich meinen Tagesbericht hiermit. Vielen Dank für’s Lesen.

 

WMDEDGT am 05.09.2015

Wie jeden 5. den Monats möchte Frau Brüllen auch heute wieder wissen, was wir den Tag über so machen. Also los:

Da ja heute Samstag ist, startet mein Tag um 8 Uhr. Nachdem ich mich fertig gemacht habe und Markus an der Tankstelle Brötchen geholt hat, gibt es für uns erst mal Frühstück. Marie schläft noch. Nach dem Frühstück räume ich die Küche auf und setze mich an den PC. Die Kreta-Urlaubbilder sind soweit gesichtet und ich kann mich an das Fotobuch machen. Urlaubsfotobücher mache im am Liebsten immer gleich, sonst schiebe ich das wieder ewig vor mir her.

Um 11 Uhr beschließe ich dann mal Marie aus dem Bett zu werfen, damit ich mich endlich ans Putzen mache kann. Ja, ausnahmsweise wird am Samstag geputzt, da ja am Montag die Gymnasiumseinschulung von Marie ansteht und ich dann keine Zeit habe.

Zwischenzeitlich hat Marie ein Date ausgemacht und ich fahre sie um 14 Uhr zu einer Freundin. Auf dem Rückweg bringe ich Döner für unsere Hofbauarbeiter mit. Die betonieren nämlich schon seit heute morgen Pflanzsteine ein.

Nach dem Essen setze ich mich wieder an den Schreibtisch, schaue ein bisschen Papierkram durch, schreibe ein paar Mails und surfe ein wenig im www. Unterdessen fängt es um 15.30 Uhr an ein wenig zu regnen. Heute Früh sah das Wetter noch richtig gut aus, aber dann hat es sich immer mehr zugezogen. Es wurden auch nicht mehr als 14°C, was sich doch schon ziemlich herbstlich anfühlt.

Da ich Marie erst um 18.30 Uhr abholen sollte, wurde anschließend noch weiter am Fotobuch gebastelt. Irgendwann kan ich mir dann aber wirklich vor, als hätte ich viereckige Augen und so widmete ich mich nach dem Abendessen noch ein bisschen meiner Wäsche, bevor wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Irgendwie habe ich dann ganz vergessen diesen Blogpost noch zu veröffentlichen, so erscheint er erst heute Morgen. Vielen Dank für’s lesen.

 

WMDEDGT am 05.08.2015

Wegen Kinderferienmodus klingelt mein Wecker heute erst um 6 Uhr. Da ich ihn aber noch zwei Mal zum Schlummern schicke, bin ich doch erst wieder um 7.30 Uhr auf der Arbeit. Heute Vormittag ist es noch angenehm kühl, so dass wir unser Büro gut durchlüften können. Um 12 Uhr mache ich Feierabend und fahre bei nun wieder herrlichstem Sommerwetter nach Hause.

b2015-07-15 041 Zu Hause gibt es ein schnelles Mittagessen: Spaghetti mit Meeresfrüchten. Anschließend fahren Marie und ich zu meinem Onkel auf seinen Bauernhof. Der ist zwar mitlerweile ziemlich stillgelegt, da mein Onkel im Ruhestand ist, aber ein paar Tiere gibt es dort trotzdem noch. Wir schwätzen erst ein bisschen und trinken zusammen Kaffee, dann verabschiede ich mich zu meiner Wäsche nach Hause. Marie hilft derweil bei den Hühnern die Eier suchen und bei den zwei verbliebenen Kühen beim Melken. Später hole ich sie wieder ab.

b2015-07-15 042Nachdem sie zu Hause unter der Dusche war, verabredet sie sich spontan mit einer Freundin zum Übernachten. Also schnell Tasche gepackt und schon ist Marie wieder weg. Markus und ich werden uns jetzt noch gemütlich ein paar Hähnchenkeulen auf den Grill legen und den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen.

b2015-07-15 045Ich wünsche euch auch Allen noch einen schönen Abend. Die Sammlung aller Tagebucheinträge findet ihr bei Frau Brüllen.

 

WMDEDGT am 05.07.2015

Aufgewacht bin ich heute Morgen um 6 Uhr in Göttingen bei meinem Cousin, den meine Schwester, meine Cousine und ich über’s Wochenende besucht haben. Trotzdem es in seiner Dachwohnung auch zu dieser Uhrzeit immer noch (oder schon wieder) ziemlich warm war, bin ich noch einmal bis 7:30 Uhr eingeschlafen. Kurz darauf hat sich dann meine Cousine schon auf den Heimweg gemacht, da sie heute noch einen anderen Termin hatte.

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Wir Anderen haben dann erst mal gemütlich gefrühstückt und meine Schwester und ich haben uns dann gegen 10:15 Uhr auf den Weg Richtung Bahnhof gemacht, denn wir waren mit dem Zug angereist. Allerdings fuhren wir nun in getrennte Richtungen. Schon am frühen Morgen zeichnete sich ab, dass mein ICE Verspätung haben würde. Diese steigerte sich, während ich schon am Bahnhof wartet von 25 über 30 auf 35 Minuten. Als der ICE dann endlich eintraf, bekam ich mit, dass die Verspätung auf Grund technische Probleme zustande kam. Und diese technischen Probleme betrafen den Wagen, in dem ich einen Platz reserviert hatte. Als der zu Rate gezogene Techniker dann entschied, dass wir trotzdem losfahren, war mir schon etwas mulmig. Da er aber mitfuhr hoffte ich, dass ihm sein Leben wohl schon lieb und es wohl in Ordnung ist. Der ICE fuhr natürlich wesentlich langsamer als normal und es waren komische Geräusche zu hören. Irgendwas am Kugellager sollte es wohl sein. (Anmerkung: Die Klimaanlage funktionierte zum Glück.)

b2015-05-30 049Bis zum nächsten Halt in Kassel entschied der Techniker, dass der Zug ab dort nicht mehr weiterfahren sollte. Es wurde eine Alternativverbindung durchgegeben – die allerdings auch schon wieder 10 Minuten Verspätung hatte. Meinen Anschluss in Hanau konnte ich auf jeden Fall vergessen. Wenigstens fand ich im Alternativ-ICE einen Sitzplatz und die Fahrt nach Hanau verlief dann reibungslos. Dort musste ich fast eine Stunde auf den nächsten Zug in den Odenwald warten und war schlussendlich 2 Stunden später zu Hause, als geplant.

b2015-05-30 051Die Warterei auf den Bahnhöfen hat natürlich bei 36° im Schatten auch nicht unbedingt Spaß gemacht und ich war froh, dass es bei uns im Haus immer noch „relativ“ kühl ist (zumindest kälter als draußen).  Ich habe dann hier noch ein bisschen rumgeräumt und als Marie aus dem Schwimmbad kam, haben wir zum Abendessen gegrillt. Jetzt warten wir darauf, dass die Außentemperatur unter die Innentemperatur sinkt und wir die Fenster öffnen und durchlüften können. Aber um 20.30 Uhr haben wir immer noch über 30°. Alle Gewitter (und zum Glück auch Unwetter) sind bis jetzt an uns vorbeigezogen. Mal sehen, ob es heute Nacht noch ein bisschen regnet.

b2015-06-02 006 (2)Wenn ihr neugierig auf weitere Berichte vom heutigen Tag sein, denn findet ihr eine zusammenfassung bei Frau Brüllen.

 

WMDEDGT am 05.04.2015

Tagebuchbloggen am Ostersonntag – auch mal spannend. Also, los geht’s:

Um 7:45 Uhr steht Marie an meinem Bett. Das Kind, das sonst sonntags vor 9 oder 10 Uhr nicht aus dem Bett kommt kann es nicht abwarten nachzuschauen, ob der Osterhase schon da war. Ich konnte dann doch noch ein bisschen Ruhezeit raushandeln und so ging die Ostereiersuche um 10 Uhr nach einem (schnellen – ihr wisst, die Ungeduld…) Osterfrühstück los. Marie suchte im Garten bei schönstem Sonnenschein und tatsächlich hatte der Osterhase heute Nacht den Weg dorthin gefunden.

Nachdem die Päckchen ausgepackt waren, nutzten wir den Sonnenschein zu einem kleinen Spaziergang. Das Mittagessen ließen wir ausfallen und begaben uns direkt in den Chillmodus.

Mich überraschte der Osterhase mittags dann erst mit einem Blackscreen, dann mit einem Bluescreen und dann damit, dass der Rechner gar keine Lust mehr hatte im Normalmodus gestartet zu werden. Im gesicherten Modus könnte ich immerhin meine Dateien noch runtersichern und muss mir jetzt überlegen, wie es weitergeht. Ärgerlich, denn mein Rechner ist erst drei Jahre alt, aber da er schon öfter Probleme gemacht hat wird es vielleicht doch Zeit für ein neues Laptop. Diese Osterüberraschung hätte ich mir gerne erspart.

Daher blogge ich heute vom iPad aus. Das finde ich immer ein wenig umständlich, aber wenigstens hat man noch eine Alternative.

Zum Osterkaffee gab es Frankfurter-Kranz-Schnitten. Das Rezept muss ich hier unbedingt mal mit euch teilen, denn die sind sehr lecker. Anschließend bastelt Marie noch ein paar Mitbringsel für den morgigen Osterbesuch und ich backe einen Kuchen dafür. Nach draußen lockt es uns nicht mehr, denn inzwischen sind einige Wolken aufgezogen und die Luft ist noch richtig kalt.

Als verfrühtes Abendessen hat Markus uns eine Rehkeule gezaubert. Und anschließend wird weiter gechilled. Als Marc wieder zu Hause ist, schaut er gleich nach meinem PC und „Puh“, mit einer anderen Grafikkarte läuft er wieder. Aber heute Abend habe ich keine Lust mehr auf ihn und bleibe am iPad.

Weil Marie heute so früh wach war und wir morgen relativ früh los müssen, verschwindet sie um kurz nach 20 Uhr ins Bett. Ich gönne mir eine Tüte Thai Curry Chips und ein Gläschen Weißwein und schaue zum Tagesausklang noch ein paar YouTube-Videos.

Vielen Dank fürs Lesen. Wer noch alles mit macht sammelt Frau Brüllen.

 

WMDEDGT am 05.03.2015

Gerade habe ich bei Frau Brüllen den Tagebuchbloggingpost entdeckt. Stimmt, heute ist ja der 5.. Da ich krank zu Hause bin, bin ich datumstechnisch überhaupt nicht up to date. Der Tagebucheintrag heute wird wohl auch alles Andere als spannend, aber da ich sowieso gerade vor dem PC sitze, fange ich mal an:

Da Marie gestern Abend plötzlich ebenfalls erhöhte Temperatur hatte, bleibt sie heute von der Schule zu Hause und unser Tag beginnt relativ spät. Um 8.30 Uhr stehe wir auf, ich mache mich fertig (Duschen etc. muss auch sein wenn ich krank bin, dann fühle ich mich gleich im Welten besser) und wir frühstücken. Marie darf sich dann vor den Fernseher kuscheln und surfe ein bisschen durch’s www. Gestern dachte ich, ich bin auf dem Weg der Besserung, aber heute fühle ich mich irgendwie wieder total bematscht.

b2015-03-03 009Mit der Post kommt meine Depot-Bestellung. Ich hatte noch ein paar Sachen für meine Osterdeko geordert. Leider haben zwei Sachen den Transport nicht unbeschadet überstanden. Ich mache gleich Fotos und schicke sie hin. Mal sehen, was sie schreiben.

Um 12.30 Uhr zaubere ich uns das Chili aus dem Heft „Mutti kocht am Besten“ 2/2014 zum Mittagessen. Seeeehr lecker.

b2015-03-03 010Nach dem Essen bekommt Marie die Hausaufgaben von ihrer Freundin vorbei gebracht und ist dann erst einmal eine Weile damit beschäftigt. Ich räume die Küche auf und mache dann erst mal wieder ein Päuschen, in dem ich mir ein paar Youtube-Videos anschaue. Anschließend ist die Bügelwäsche dran, da die Heinzelmännchen sich nicht überreden ließen vorbeizukommen.

Um 17.30 Uhr besucht Marie mit einer Freundin einen Leseabend an deren Schule und so fahre ich sie in die Kreisstadt. Anschließend kaufe ich gleich dort ein. Wieder zu Hause mache ich mir erst einmal einen leckeren Smoothie aus Banane, Orange, Kiwi, Zitronensaft, Kokosöl und Chiasamen und um 19.30 Uhr hole ich Marie wieder ab.

b2015-03-03 014Zu Hause gibt es ein spätes Abendessen. Marie scheint wieder fit zu sein (keine Ahnung, was das gestern Abend war) und wird morgen wieder in die Schule gehen. Nachdem sie im Bett ist, werde ich mich auch bald hinlegen, damit auch ich endlich bald wieder fit bin.

Gute Nacht!