Dieses Jahr habe ich mich schon in der Adventszeit selbst beschenkt. Und zwar mit einem tollen Weihnachtsbuch. Ich freue mich schon darauf darin zu schmökern und mir spontan noch die ein oder andere Backidee zu holen.

Dieses Jahr habe ich mich schon in der Adventszeit selbst beschenkt. Und zwar mit einem tollen Weihnachtsbuch. Ich freue mich schon darauf darin zu schmökern und mir spontan noch die ein oder andere Backidee zu holen.

„Mütter sind so selbstverständlich wie der tägliche Sonnenaufgang. Solange sie da sind. Und weil jeder eine Mutter hat und glaubt, sie genauso in- und auswendig zu kennen wie sich selbst, versäumt man konsequent, ein paar wichtige Fragen zu stellen. Das wird sich mit diesem Buch ändern: Wir können es unser Mutter schenken oder ausgefüllt an unsere Kinder weitergeben. Am Ende stünde vielleicht eine generationenübergreifende Mütter-Bibliothek und eine große Mutter-Überraschung: Dass Mütter eigentlich ganz anders sind.“ So lautet der Klappentext dieses Buches.
Das Buch bekam ich schon vor einiger Zeit von meiner Mutter geschenkt. Ursprung war glaube ich, dass meine Schwester ihr das gleiche Buch geschenkt hat, mit der Bitte, dieses für sie auszufüllen. Das Buch ist nämlich eine Art „Tagebuch“, in dem Fragen gestellt werden, die es dann zu beantworten gilt. Manchmal sind es Ankreuzfragen und manchmal hat man auch Platz für Freitexte.
Das Buch ist in 7 Kapitel unterteilt
Nachdem meine Mutter also das Buch für meine Schwester geschrieben hatte, hat sie es für mich auch noch einmal besorgt und ausgefüllt. Ich fand das Lesen superinteressant, weil man eben auch oft Details erfährt, über die man vielleicht noch nie gesprochen hat, oder über die man vielleicht auch gar nicht so spricht.
Wer also ein bisschen mehr über seine Mama erfahren möchte, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Es gibt auch noch die Version über Väter, die werde ich demnächst hoffentlich auch noch bekommen. ;-
„Mit gebrochenem Herzen sucht die Bildhauerin Grania Ryan Zuflucht in ihrer irischen Heimat. Bei einem Spaziergang an der Steilküste von Dunworley Bay wird Grania jäh aus ihren trüben Gedanken gerissen: Am Rande der Klippen steht ein Mädchen, barfuß und nur mit einem Nachthemd bekleidet. Der Wind zerrt an der zerbrechlichen Gestalt, und von plötzlicher Sorge ergriffen spricht sie das Kind an. – Ohne es zu ahnen, stößt Grania durch diese Begegnung die Tür zu einer über Generationen reichenden, tragischen Familiengeschichte auf – ihrer Geschichte.“ Quelle: amazon
Sehr schöne, fesselnde Familiengeschichte mit überraschendem Ende.