London ist groß – sehr groß. Und so Landeiern wie mir kommt es wahrscheinlich noch mal größer vor.
Und London war voll – sehr voll – mit Touristen – und wir mittendrin. Wobei wir zum Glück die größten Wartezeiten an den Hauptattraktionen umgehen konnten. Beim Tower waren wir früh genug da und für den Buckingham Palace hatten wir Karten vorgebucht. Und wo es zu heftig war, sind wir halt einfach nicht reingegangen. Alles kann – nichts muss. Wir haben uns da keinen Stress gemacht.
Und dass man in England nicht gut essen kann, das können wir nicht bestätigen. Wir haben gut gegessen. Fisch, Burger, Sushi, Indisch, noch mal Sushi – alles super. Beim Frühstück haben wir uns auf Kaffee und Croissant beschränkt, was aber für uns völlig o.k. war. Einmal hat Markus ein „Full English Breakfast“ getestet und war ganz positiv überrascht – im Gegensatz zu den Erfahrungen, die er vor ein paar Jahren einmal gemacht hatte.
Am ersten Abend haben wir nur noch einen kleinen Spaziergang zur Themse gemacht.
To be continued.






